2026-04-10
Manchmal sind sich Kunden, wenn sie Kameramodule bei uns kaufen, unsicher, welches Objektiv sie verwenden sollen. Obwohl es viele theoretische Ressourcen, Artikel und sogar Rechner gibt, die den Menschen beibringen, wie sie das richtige Objektiv auswählen, fühlen sie sich danach immer noch verwirrt oder sogar noch ratloser.
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Tatsächlich hängt die Art des benötigten Objektivs stark davon ab, wo Sie Ihre Kamera/Ihr Kameramodul installieren möchten. Möchten Sie es in einem Raum, Büro, Auto, einer großen Fabrik, einem offenen Hinterhof, auf der Straße oder in einem Gebäude montieren? Unterschiedliche Orte und unterschiedliche Betrachtungsabstände erfordern drastisch unterschiedliche Objektive. Wie wählen Sie also aus Hunderten von verschiedenen Optionen das richtige Objektiv aus?
Bei der Auswahl eines Objektivs müssen viele Faktoren berücksichtigt werden, wie z. B. Brennweite, Blende, Objektivfassung, Sensorgröße, Sichtfeld, Objektivkonstruktion und optische Länge usw. Dieser Artikel konzentriert sich jedoch auf einen Faktor, der auch der wichtigste Faktor bei der Auswahl eines Objektivs ist: die Brennweite.
Die Brennweite eines Objektivs bezieht sich auf den Abstand vom Objektiv zum Bildsensor, wenn das Motiv scharf fokussiert ist, normalerweise gemessen in Millimetern (z. B. 3,6 mm, 12 mm oder 50 mm). Bei Zoomobjektiven werden in der Regel sowohl die minimale als auch die maximale Brennweite angegeben, z. B. 2,8 mm bis 12 mm.
Die Brennweite wird in Millimetern gemessen. Zur Orientierung:
Kurze Brennweite (z. B. 2,8 mm) = Weites Sichtfeld = Kurzer Betrachtungsabstand
Lange Brennweite (z. B. 16 mm) = Enges Sichtfeld = Fernsicht
Je kürzer die Brennweite, desto größer ist der Bereich, den das Objektiv erfasst; umgekehrt, je länger die Brennweite, desto kleiner ist der Bereich, den das Objektiv erfasst. Wenn dasselbe Objekt aus derselben Entfernung fotografiert wird, nimmt mit abnehmender Brennweite die scheinbare Größe des Objekts ab; mit zunehmender Brennweite nimmt die scheinbare Größe des Objekts zu.