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Ausführliche Erläuterung der Parameter von Industriekameras

2026-07-30

Neueste Unternehmensnachrichten über Ausführliche Erläuterung der Parameter von Industriekameras

Industriekameras sind eine Schlüsselkomponente in Bildverarbeitungssystemen. Ihre wichtigste Funktion besteht darin, optische Signale in geordnete elektrische Signale umzuwandeln. Auch die Auswahl einer geeigneten Kamera ist ein wichtiger Schritt beim Entwurf eines Bildverarbeitungssystems. Die Kamera bestimmt nicht nur direkt die Auflösung und Qualität der gesammelten Bilder, sondern steht auch in direktem Zusammenhang mit der Betriebsart des gesamten Systems.

Hauptparameter von Industriekameras
  1. Auflösung:

    Die Anzahl der Pixel (Pixel) jedes von der Kamera erfassten Bildes. Bei digitalen Industriekameras entspricht sie im Allgemeinen direkt der Pixelzahl der Lichtschranke. Bei analogen Kameras kommt es auf das Videoformat an. Das PAL-System ist 768*576 und das NTSC-System ist 640*480.

  2. Pixeltiefe:

    Die Anzahl der Bits pro Datenpixel. 8Bit wird häufig verwendet. Bei digitalen Industriekameras gibt es im Allgemeinen 10Bit, 12Bit usw.

  3. Maximale Bildrate (FrameRate)/Zeilenrate (LineRate):

    Die Rate, mit der die Kamera Bilder sammelt und überträgt. Bei Flächenkameras ist es im Allgemeinen die Anzahl der pro Sekunde gesammelten Bilder (Bilder/Sek.) und bei Zeilenkameras die Anzahl der pro Sekunde gesammelten Zeilen (Hz).

  4. Belichtungsmethode (Exposure) und Verschlusszeit (Shutter):

    Zeilenkameras sind zeilenweise Belichtungsmethoden. Sie können eine Erfassungsmethode mit fester Netzfrequenz und externer Triggersynchronisation wählen. Die Belichtungszeit kann mit dem Zeilenzyklus übereinstimmen oder Sie können eine feste Zeit festlegen; Flächen-Array-Industriekameras verfügen über mehrere gängige Methoden wie Einzelbildbelichtung, Feldbelichtung und Rolllinienbelichtung. Digitale Industriekameras verfügen im Allgemeinen über externe Trigger-Erfassungsfunktionen. Die Verschlusszeit kann im Allgemeinen 10 Mikrosekunden erreichen, und Hochgeschwindigkeits-Industriekameras können sogar noch schneller sein.

  5. Pixelgröße:

    Die Pixelgröße und die Pixelanzahl (Auflösung) bestimmen gemeinsam die Größe der Kamerazielfläche. Derzeit beträgt die Pixelgröße digitaler Industriekameras im Allgemeinen 3 bis 10 μm. Im Allgemeinen gilt: Je kleiner die Pixelgröße, desto schwieriger ist die Herstellung und desto schwieriger ist es, die Bildqualität zu verbessern.

  6. Spektrale Reaktionseigenschaften von Industriekameras (SpectralRange):

    bezieht sich auf die Empfindlichkeitseigenschaften des Pixelsensors gegenüber verschiedenen Lichtwellen. Der allgemeine Reaktionsbereich liegt zwischen 350 und 1000 nm. Einige Kameras fügen vor dem Ziel einen Filter hinzu, um Infrarotlicht herauszufiltern. Wenn das System auf Infrarotlicht empfindlich sein muss, kann der Filter entfernt werden.

Typdetails:
  • Von der Schnittstelle ist es unterteilt in: 1394-Schnittstelle, USB2.0-Schnittstelle, Camlink-Schnittstelle, LVDS-Schnittstelle, Gige-Schnittstelle.

Es ist aus dem Obigen ersichtlich. CCD ist ein hochpräzises automatisches Dosiergerät und ein unverzichtbarer Bestandteil der Leimfüllmaschine. Ohne CCD ist es schwierig, die Qualität der Abgabe von sehr kleinen Produkten und Produkten, die eine sehr hohe Präzision erfordern, sicherzustellen.